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Presse

Die Liebe zu den drei Orangen:

Ein Musiktheaterfest: Prokofjews "Liebe zu den drei Orangen" am Staatstheater am Gärtnerplatz

Les effets d'ensemble et la complexité mouvante des tableaux vivants sont surprenants. On appréciera le prince névrotique et tourmenté de Tilmann Unger, qui livre notamment un beau rire en staccato, les gouailleries de Cornel Frey en Truffaldino, la qualité passionée du mezzo de Franziska Rabl en Princesse Clarisse.
munichandco.blogspot.com, 9. Mai 2011


L'Italiana in Algeri:

Zu einem ungemein rasanten und hochvergnüglichen Opernereignis geriet die italienisch gesungene - vielen Dank! - Neuinszenierung von Rossinis "L'Italiana in Algeri" am Münchner Gärtnerplatztheater, das mit dieser Produktion einen Volltreffer landete und einmal mehr sein hohes Niveau unter Beweis stellte. Regisseur Thomas Enzinger ist zusammen mit dem Bühnen- und Kostümbildner Toto eine äußerst stimmige, lebendige und vor komödiantischen Knalleffekten nur so strotzende Regiearbeit gelungen, die ihresgleichen sucht. Der Regisseur versteht sein Handwerk ausgezeichnet. Mit lockerer Hand animierte er das durch die Bank äußerst spielfreudige und gut gelaunte Ensemble zu darstellerischen Höchstleistungen.

Franziska Rabl brachte in die Partie der Isabella einen wunderbar tiefsinningen, bestens gestützten und sinnlich eingefärbten Mezzosopran ein, der sich auch durch große Beweglichkeit und Flexibilität auszeichnete - allesamt Voraussetzungen für eine phantastische Bewältigung der Rolle, in der sie auch darstellerisch voll aufging. Frau Rabl ist eben nicht nur eine ausgezeichnete Sängerin, sondern ebenso eine ungemein talentierte Schauspielerin, die ihren Stanislawski voll drauf hat. Diese beiden Komponenten führte sie gekonnt zu einer perfekten Symbiose, was ein Rollenportrait voll von mitreißendem Elan, enormer Resolutheit und ausgemachter Schelmenhaftigkeit ergab. Ich habe noch nie eine in jeder Beziehung so überzeugende Isabella gesehen.
Ludwig Steinbach, www.deropernfreund.de, 20. April 2011


Die Fledermaus:

Orlofsky lockt mit verführerischem Dekolletee, sexy Figur und sinnlich-sattem Mezzo-Sound. Doch wenn ihm die Wiener Galane - Eisenstein, Frank & Co. - zu nahe kommen, herrscht ein Adjutant die drei an: "Er ist ein Prinz!" Und kokettiert selbst eifrig weiter mit dem eleganten, schillernden Wesen, dessen Motto Franziska Rabl mit erotischem Ton und der rechten Prise Langeweile verkündet: "Chacun à son goût" - jeder nach seinem Geschmack.
Merkur-Online, 3.12.2010

Franziska Rabl mit kräftigen Mezzotönen als Orlofsky ist als eine Idealbesetzung dieser Rolle anzusehen.
mittelloge.de, 8.12.2010


Carmen:


Die Inszenierung profitiert davon, daß die Rollen von den beiden Carmen unterschiedlich angelegt werden: Schott spielt eine billige Göre, ein aufreizendes Flittchen. Franziska Rabl aber verkörpert die Zigeunerin als stolze, unnahbare, etwas kühle Femme fatale. Auffällig dabei: Rabl verfügt nicht nur über einen fabelhaft sicher klingenden Mezzosopran, sie ist auch eine unglaublich präzise agierende Darstellerin und Tänzerin.
Donaukurier, 28.06.2009


Werther, Charlotte:

Milen Bozhkov als Werther und Franziska Rabl als Charlotte gelingt eine darstellerisch sehr intensive, aber auch musikalisch packende Rollengestaltung. (...) Musikalisch überzeugend, ausdrucksmäßig eindringlich und differenziert agiert Franziska Rabl mit ihrem in allen Lagen ausgeglichenen Mezzosopran.
Coburger Tageblatt, 9.11.2008

Franziska Rabl als Charlotte lässt ihre Arie zu einem der Glanzpunkte der Aufführung werden. Einfühlsam macht sie sich Gedanken über den Geliebten, und ihr kultivierter Mezzosopran vereint, glanzvoll verinnerlicht, Sehnsucht, Traurigkeit und die Hoffnung auf ein Wiedersehen.
Neue Presse, 9.11.2008

Überragend: Franziska Rabl als Charlotte.
Nordbayerischer Kurier, 9.11.2008


Das Rheingold, Fricka:

(...) beeindruckend war als Fricka Franziska Rabl, die einen prächtigen, ebenfalls vortrefflich sitzenden Mezzosopran ihr eigen nennt, der großer Bühnen würdig ist.
Der neue Merker, 5.11.2008

Und dem noch jungen Alban Lenzen als Wotan und Franziska Rabl als Fricka gelingt sängerdarstellerisch fast schon alles.
Fränkischer Tag, 29.09.2008

Wotan (mit schönen, lyrisch geprägtem Timbre: Alban Lenzen) bevorzugt das Outfit eines preußischen Beamten, während die sonst so streng gewandete Fricka ihre Bedenken hier ganz locker im Dirndl vorträgt (stimmlich wunderbar: Franziska Rabl).
Nordbayerischer Kurier, 29.09.2008


Die schöne Helena, Orest:

Das Sofa in Helenas Gemächern leuchtet strahlend rot, die Haarpracht des Orest in Pumuckl-Orange. (…) Franziska Rabl singt diese Rolle in Turnschuhen und Kniestrümpfen: stimmlich wie auch schauspielerisch neben Torsten Frisch als Agamemnon die überzeugendste Nebenrolle.“
Leipziger Volkszeitung, 28.4.2008


Krása Orchesterlieder:

Mezzosopranistin Franziska Rabl singt die vier Orchesterlieder nach Texten von Christian Morgenstern in delikater Instrumentierung von Hans Krása. Nicht zimperlich, von feinem und düsteren Humor, sind Morgensterns Texte der „Galgenlieder“, die die Sopranistin mit sanftem Timbre in schöner Fülle erstrahlen lässt – zusammen mit dem höchst sensibel reagierenden Orchester.
Westdeutsche Zeitung, 2.4.2008


Hänsel und Gretel:

Neben dem exzellenten Chor überzeugen vor allem die Sänger von Hänsel und Gretel. Martina Schilling (Gretel) hat eine mädchenhaft klare, ungekünstelte und im positiven Sinn "naiv" klingende Stimme (...) Franziska Rabl kontrastiert als Hänsel mit leicht abgedunkeltem, dadurch "jungenhaftem" und raumfüllenden Klang.
Online Musik Magazin, 17.11.2007

Märchenhafte Weihnacht - Hänsel (Franziska Rabl) und Gretel (Martina Schilling) verzaubern die Kinder in Humperdincks Märchenoper in Dortmund mit Charme und Spielfreude in einer märchenhaften Kulisse.
RuhrNachrichten, 18.11.2007


Wesendonk-Lieder:

„Franziska Rabl sang sie mit schöner, flutender Mezzostimme und bemühte sich um Differenzierungen in dieser feinsinningen, leidenschaftlichen und im tiefsten Sinne romantischen Musik. (...) Und mit den beliebten Strauss-Liedern „Meinem Kinde“ und „Morgen“ fanden die Musiker als aufmerksame Begleiter von Franziska Rabl zu schmeichelndem Klang. (...) Auch die Rückert-Lieder von Gustav Mahler sind nicht „leicht“. Und diffizil zu gestalten. Auch hier setzte Franziska Rabl ihre fabelhafte Stimmkultur ein und war um zarte Ausdeutung der Texte bedacht.“
Westfälische Rundschau, 7.11.06

Franziska Rabl hat in der noch jungen Saison schon als „Carmen“ auf sich aufmerksam gemacht. Auch eine gute Liedsängerin ist die Mezzosopranistin, die mit vielen Farben in der Stimme die sehnsuchtsvollen Nachtstimmungen in Wagners Wesendonkliedern nachfühlte und die Stimme in den Liedern von Strauss weich fliessen liess. Eine bewegliche, sehr schön gefärbte und in sich ruhende Stimme hat Franziska Rabl, wovon besonders die Rückertlieder von Mahler lebten. Einen grossen Wagner-Mezzo hat die junge Sängerin freilich noch nicht, aber wenn die Stimme weiter wächst, reift hier eine Sängerin heran, die im grossen romantischen Repertoire sicher viele schöne Rollen finden wird.
Ruhr-Nachrichten, 7.11.06

Mezzosopranistin Franziska Rabl gestaltete mit gut geführter Stimme – lyrisch schwebte „Der Engel“ über den Köpfen der Zuschauer, dramatisch brauste das Rad der Zeit im zweiten Lied über die Hörer hinweg.
Westdeutsche Allgemeine, 8.11.06


Ritter Roland, Alcina:

(…) fantasiereich, einfach und verblüffend, was Wilgenbus und seinem Ensemble immer wieder einfällt. Dazu Duelle, Gebalze, Verführung. Und es wird fabelhaft gesungen. Zum Glück auch textverständlich, denn es wäre schade, würde man nichts von Wilgenbus’ bemerkenswert komischer Neuübersetzung des Librettos verstehen. Franziska Rabl ist eine glutvolle Alcina.
Münchner Merkur, 7.6.2004

Kampf- und liebeslustige Ritter, alle gut bei Stimme - und dazwischen immer Franziska Rabls weichstimmige Zauberin Alcina.
TZ, 8.6.2004